CHRISTOPH TIEMANN und das
Theater ex libris


Lesungen gelten oft als verstaubte und trockene Veranstaltungen
– das ist beim Theater ex libris ganz anders!

Theater ex libris Tiemann Lesung Christoph Tiemann und das Theater ex libris  - Lesungen mit Musik

Mit viel Liebe zum Detail und großer Leidenschaft für die literarischen Vorlagen begeistert Theater ex libris bereits seit 10 Jahren. Nie wurde Literatur spannender präsentiert!
Das stimmgewaltige Ensemble um Schauspieler Christoph Tiemann besteht aus Sprecherinnen und Sprechern mit jahrelanger Erfahrung in Theater, Film und Hörfunk.

Theater ex libris bietet spannende Lesungen und Live-Hörspiele, begleitet von Musik und einer dramaturgisch genau abgestimmten Bildprojektion.

Theater ex libris liest in Theatern, Bibliotheken, Schulen, Museen und Kneipen, hat aber auch schon an so ungewöhnlichen Orten wie düsteren Kellergewölben und Planetarien seine Bücher aufgeschlagen.

Theater ex libris
 bietet für jede Lokalität und jedes Alter die passende szenische Lesung - sprechen Sie uns an!


 "Mit beeindruckenden Stimmen und viel Einfühlungsvermögen ließ das Ensemble von „Theater ex Libris“ die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens lebendig werden..." - Nordwest Zeitung

"Eine Lesung war angekündigt, ein Live-Hörspiel wurde es ... ein besonderes Erlebnis. Lang anhaltender Beifall belohnte die Akteure. Man ist sich sicher, dass man die nächste Lesung auf keinen Fall verpassen will." - Dülmener Zeitung

Großes Kopfkino mit hervorragenden Schauspielern und einem effektvollen Soundtrack. Die Zuhörer sind begeistert.“ — Münstersche Zeitung

„Die Schauspieler lesen nicht nur; vielmehr schlüpften sie mit bemerkenswerter Wandlungsfähigkeit von Stimmen, Modulation und sogar Akzent in insgesamt 25 verschiedene Rollen. Also einfach die Augen schließen? Das wäre viel zu schade: seine außergewöhnliche Lesung untermalte das Ensemble mit ausgewählten Bildprojektionen.“ — Neue Osnabrücker Zeitung

„Man macht die Augen zu und ist in der Geschichte. Die Musik, die Stimmen, alles passt.“ — Ibbenbürener Volkszeitung